Ab ins Elsass und ins Jura

Ab ins Elsass und ins Jura

10 Tage im März habe ich mir genommen um meine erste längere Tour quasi spontan zu beginnen, getrieben von nichts als von viel Zeit und einer groben Richtung ins französische Jura.

 

 

Der erste Stellplatz

Eine sehr schöne Abendwanderung mit Felsen, Kletterfelsen und einem Wildschwein, das sich vor uns fürchtete, konnte nicht meine Blues Gedanken verdrängen über Einsamkeit, (fehlende) Kommunikation und Freundschaft.

Mir kamen Gedanken darüber was ich wohl jetzt zu Hause machte, ganz simpel über meinen Platzbedarf, ca. 10 qm im Wohnmobil…die Qualität und Notwendigkeit von Bekanntschaften. Wer ist man selbst, was stützt, was hält dich. Resonanz, Anerkennung, Werte, Familie, Freunde, enge Freunde oder einfach die Natur, das Echte, das Einfache, unreflektiert in den Tag gehen.

 

Es ging dann weiter, zu einem Ort mit X, kleiner See, Stellplatz mit Strom und Wasser, EINFACH UND SCHÖN, am nächsten Morgen traf ich einen Schweizer der den Stellplatz gebucht hatte, wir kamen ins Gespräch, er war WoMoNomade, ständig im Wohnmobil, er meinte es sei das Beste so wie ich das machte, mit Hund und 6m Van. Sein Fahrzeug war 7,4m lang und viel komplizierter.

Nebenbei er war Trainer für Polizeihunde.

Ich fuhr weiter an den Lac de Vaivre, schön, 6 km Runde gemacht, mit Blick aufs Wasser aufgewacht.

 

Dann Wanderung von Cherriez zum Camp de Cesar, ein Naturschutzgebiet, unfassbar abwechslungsreich und schön, mit tollen weiten Blicken. 

 

Erste Impressionen der Tour durch die Vogesen zum Haute-Jura

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.